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Über mich...

 

Warum Fotografie, warum ausgerechnet Hunde?


Der wichtigste Grund ist meine Liebe zu Hunden. Die Arbeit mit dem Hund vor der Kamera erfordert sehr viel nonverbale Kommunikation und ein gutes Gefühl für das Tier.


Ich kommuniziere sehr gerne mit dem Tier und bin im Grunde ein absoluter Gefühlsmensch, fange Stimmungen auf und interpretiere Mimik, die viele Menschen gar nicht mehr achten und beachten.

Der Hund äussert all dies sehr fein und unglaublich klar. Für mich ist es eine große Freude, all dies zu sehen, wenn ich dem Tier mit der Kamera folge.


Die Fotografie ist für mich das Mittel,  genau das Gefühl, die Traurigkeit, Freude und das Empfinden eines einzigen Augenblicks festzuhalten. Ich kann mich ganz auf das Tier konzentrieren und mit ihm kommunizieren.


Hunde können ihr Empfinden so wunderbar fein akzentuiert ausdrücken, dass es ein wirklich genaues Hinschauen erfordert, um es wahrzunehmen. Die Fotografie schafft die Mittel diese Ausdrucksvielfalt festzuhalten. Meine Intention ist es, genau diese Momente einzufangen, das Tier zu ermutigen, sich frei zu äussern, zu kommunizieren und Spass zu haben.


Es ist wahnsinnig spannend zu sehen, wie "gesprächig" so mancher Vierbeiner ist und es widerspricht oft den Schilderungen von Herrchen oder Frauchen.


Während der Aktionen mit dem Tier blende ich meine Umwelt komplett aus, um mich voll und ganz auf das Tier einzulassen und zu empfangen, zu was es bereit ist. Für manchen Halter ist es vielleicht befremdlich, wenn er nicht meine volle Aufmerksamkeit bei seinen Erzählungen hat, aber mal ehrlich... das Tier erzählt mir viel mehr.


Ja, das ist meine Philosophie, die ich mir im Laufe der Jahre erarbeitet habe.


Angefangen 2006 mit kleinen Kompaktkameras und vielen vielen Landschafts- und Blümchenbildern, über Makros, und Menschen zu den Tieren. Mein Equipment wechselte mehrmals und heute arbeite ich mit einer 7D und vielen verschiedenen Objektiven und diversem Zubehör. Meine Ausbildung war das Leben und die Liebe zu Tieren. Bis heute lerne ich ständig dazu, mehr von den Hunden, als von den Menschen.